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26/11/2007
Tombeck's »Fragen der Entwicklung«
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Wie geht es uns
heute?
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Wie sind die Ressourcen
eingesetzt und verteilt?
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Wie gut funktionieren
wir?
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Wer braucht Hilfe?
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Wie klar fühlen wir
uns geführt?
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Wozu machen wir das
Ganze?
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Was hat sich
entwickelt?
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Was will JETZT ins
Leben kommen?
Um nachhaltig zu sein brauchen wir »Augenblicke der
Entwicklung«, Zeiten der Besinnung, der Wahrnehmung und des Dialoges.
Kein
Rennfahrer der Welt käme je auf die Idee den geplanten Boxenstop einfach wegzulassen
um dadurch schneller ans Ziel zu kommen. Mit größter Wahrscheinlichkeit würde
er in diesem Rennen nicht die Zielflagge sehen, vielleicht sogar das Rennende
gar nicht erleben.
Diese Achtsamkeit und
Bereitschaft sollte doch in mindestens gleichem Ausmaß auch für die Menschen in
Unternehmen, in unserer Nachbarschaft und zu aller erst für uns Selbst gelten.
Ich empfehle verlässlich und jahreszyklisch wiederholte »Tage der Entwicklung«,
»Stunden der Entwicklung«, »Strategische Nachmittage« sowie »Fulminante Feste« als
fixe Kulturprozesse zu implementieren. Klar und funktional designed,
professionell beraten, begleitet und ausgewertet. Es rechnet sich. Und es hilft sinnlose Erschwernisse und teure
Folgekosten und Gefahren präventiv aus dem Weg zu räumen.
Stellen wir uns immer wieder den »Fragen der Entwicklung« - die Antworten zeigen uns den Weg. Und der ist ja bekanntlich das Ziel.
November 26, 2007 in Methodik | Permalink
Rilke für Gestresste
»
Du mußt das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und laß dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen
von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken läßt.
Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.
«
1898 / Rainer Maria Rilke (1875 in Prag - 1926 in der Schweiz) | gefunden in »Rilke für Gestresste« - Danke Brigitte!
November 26, 2007 in Buchtips | Permalink
05/11/2007
Gut im Gewinnen...
»
Der
Weg des Himmels besteht darin,
nicht
zu kämpfen und trotzdem gut im Gewinnen zu sein.
«
Laozi
(§73) / gefunden auf www.schwertarbeit.de
