THOMAS ANDREAS BECK

30/04/2013

Tombeck & Band international - balconyTV

 

Musiker und Coach. 
Hier bei balconTV gibt's meht dazu. TOMBECK & BAND. 

April 30, 2013 in Coaching, Motivation, Musik | Permalink | Kommentare (0)

11/01/2013

Profil Thomas Andreas Beck alias »Tombeck«

Gute Entscheidung im Wald
In einer Mischung aus Wanderung, Coaching und Beratung begleite ich Einzelne und Teams am Weg zu »guten Entscheidungen«. Gut, weil ganzheitlich abgewogen und mit Weitblick entschieden.  Besonderheit: Wir bewegen uns in »Tombeck’s Stille führt Wald«, südlich von Wien. Mit einer von den vorarlberger Architekten »Raumhochrosen« gestalteten Holzhütte, einem Brunnen und Feuerplatz.

Tage der Entwicklung
Workshop zur »cocreativen partizipativen« Unternehmensentwicklung. Eine Mischung aus Teambuilding, Strategiekonferenz, Organisationsentwicklung und Firmenfeier. Regelmäßig durchgeführt sind die Workshops ein wesentliches Element der Unternehmenskultur und wertvolles Führungswerkzeug für nachhaltigen Erfolg. Vorteil ist die hohe Rentabilität der Investition: Binnen nur 24 Stunden werden Probleme gelöst, Potenziale erkannt und verbindliche Maßnahmen  definiert – begleitet von hohem Motivationsgrad.

Führungswerkstatt
Eine Mischung aus Workshop »Tage der Entwicklung« und Führungstraining, maßgeschneidert für Eigentümer- und Führungsteams. Während wir an konkreten Themen und Problemen des Unternehmens arbeiten, lernen die Führungskräfte individuelle Führungskompetenz und zugleich als Team zu führen. Regelmäßig durchgeführt sind die Workshops ein wesentliches Element der Unternehmenskultur, Lernlabor und  wertvolles Führungswerkzeug für nachhaltigen Erfolg. Vorteil ist auch hier die hohe Rentabilität der Investition: Erledigung von Führungsarbeit in konzentrierter Form, Aufbau von individueller Führungskompetenz und Entwicklung des Führungsteams.

Werkstatt Utopische Realisierung
Ein Sonderformat für radikale Problemlösung, Innovation und Produktentwicklung.  Eine interdisziplinäre Mischung aus Expertenvortrag, Erfahrungsaustausch,  Querdenken, Workshop, Feier und Dialog. Cocreativ und partizipativ werden utopisch erscheinende Zukunftsmodelle entwickelt und diese dann in Realisierungsansätze geführt. Dies gelingt für Unternehmen ebenso wie für Regionen und politische Fragestellungen. 
Link zu Video

Stadtentwicklung
Ein besonderes Feld meiner strategischen, gruppendynamischen Beratung und Durchführung. Seit 2009 begleite ich den Ansiedlungsprozess von www.aspern-seestadt.at. Durch die Kombination von Beratung, Coaching, Netzwerken, Serien von »Tagen der Entwicklung« und »Werkstatt Utopischer Realisierung« gelingt es uns die konkrete Ansiedlungen visionärer Projekte zu realisieren.

Begleitung in schwierigen Sondersituationen
Generationswechsel | Fusionsprozess | Erfolgsfolgenbewältigung | Krisenbewältigung | Unternehmensgründung | Integration neuer Führungskräfte | Stadtentwicklung | Qualitätsoptimierung

Januar 11, 2013 in Coaching, Führung, utopische Realisierungen | Permalink | Kommentare (0)

21/11/2012

Coaching im Wald

Gute Entscheidungen finden. Unterstützt durch die Natur. Raus aus der Stadt. Auf den Weg machen. Den Kopf frei. Gut begleitet. Wald.

Jetzt.

November 21, 2012 in Coaching, Führung | Permalink | Kommentare (0)

13/10/2012

Buch »Alles in die größte Kraft« und CD »Freude«- ab 25.10. im Handel

Bildschirmfoto 2012-09-28 um 16.34.25

Buch plus Bonus-CD jetzt hier bestellen!

Mit 68 Behauptungen, Provokationen und Einladungen zur Diskussion rund um die Frage, wie Menschen ihre innere Kraft entfalten können, bietet der Wiener Thomas Andreas Beck in "Alles in die größte Kraft" eine Art Selbstcoaching-Handbuch, womit man sich Lebensfragen stellen kann. Entstanden ist dieses Buch aus einer Reihe von 30 Interviews mit der langjährigen Journalistin und Kommunikationsberaterin Gabriele Rabl. Zwei Wochen lang begleitete sie Thomas A. Beck auf einer Reise durch Kreta, der Frage nach der »Entfaltung der vollen Lebenskraft und -freude« auf der Spur. Die 68 Essenzen sind Auszüge aus einem 300 Seiten umfassenden Manuskript. Gestaltet wurde das Buch - ebenso wie das Cover der beiliegenden CD - von den international erfolgreichen Designern »Typejockeys«. "Die beiliegende CD »Freude« ist ein Geschenk von mir an die Musikfreunde und gehört zum Buch, weil die Musik vice versa Antworten gibt", informiert der umtriebige Coach, Autor und Musiker.

Bildschirmfoto 2012-09-28 um 16.34.14

CD plus Bonus-Buch jetzt hier bestellen!

"Freude" ist das zweite Album von Tombeck, wie sich Thomas Andreas Beck als Musiker nennt, und darauf vermittelt er in musikalischer Form seine zentrale Botschaft "Alles in die größte Kraft" gemeinsam mit seiner Band. Neben der Freude bietet es auch allen anderen Gefühlen Platz: Schmerz, Wut und Angst. In seiner Muttersprache Wienerisch greift Tombeck stilistisch irgendwo zwischen Austropop und Rock Tabuthemen auf, rüttelt wach und macht vor allem Mut. Auf dem aktuellen Werk »Freude« wurde Tombeck weiterhin von jenen Musikern begleitet, die bereits bei den Aufnahmen des Debutalbums dabei waren und auch entscheidenden Einfluss auf die Arrangements hatten: Thomas Mora (Bass), Bernhard Krinner (Gitarren), Valentin Oman (Keyboards) und Alexander Schuster (Schlagzeug).

Oktober 13, 2012 in Coaching, utopische Realisierungen, Wirtschaft der Freude | Permalink | Kommentare (0)

Alles in die größte Kraft | Into your biggest power

 

Was ist dein Traum? Welche Frage hat dich in deinem Leben am meisten bewegt? Was war dein Kindheitstraum? Welchen Ratschlag gibst du jungen Menschen? Ein Interview mit Harald Katzenschläger und Hermann Gams von der dreamakademia.

Oktober 13, 2012 in Coaching, utopische Realisierungen, Wirtschaft der Freude | Permalink | Kommentare (0)

18/05/2012

Demografische Entwicklung – Auswirkungen auf die Arbeitswelt

Das Unternehmen „BComplete” stellt mir im aktuellen Newsletter Fragen zu: Wie ein starkes Unternehmen der Zukunft organisiert sein soll? Welchen Einfluss hat die Entwicklung unserer Bevölkerung auf die Zukunftsfähigkeit von Klein- und Mittelbetrieben?

Thomas Beck, wie sehen Sie persönlich die zukünftige Entwicklung unserer Bevölkerung? Besteht Ihrer Meinung nach, schon heute in einzelnen Regionen und Unternehmen dringender Handlungsbedarf?

T. Beck: Unsere Bevölkerung entwickelt und wandelt sich stetig – demografischen Wandel gab es in der Vergangenheit und wird es auch in Zukunft immer geben. Wenn sich aber eine Gesellschaftsgruppe, wie wir in Europa, populationsmäßig degeneriert dann ist das ein ganz klares Zeichen des Wandels unserer Gesellschaft. Damit muss die Wirtschaft, die ein Aspekt der Gesellschaft ist, umgehen können. Der Trend des Geburtenrückgangs ist aus meiner Sicht eine „Wohlstandskrankheit“. Wir haben Eigeninteresse und individuellen Lebensstil oft über das Gesamtwohl der Generationen gestellt. Wichtig für Unternehmen der Zukunft ist die Erkenntnis, dass die Bevölkerung sich stetig wandelt und entwickeln wird. Die Demografie formt die Unternehmen und das Unternehmen kann die Demografie nicht kontrollieren oder beeinflussen.

Welche Auswirkung hat die demografische Entwicklung auf die zukünftigen Strukturen und Arbeitskonzepte eines Unternehmens?

T.Beck:Stagnierend starre Unternehmen, oft rein kostenorientiert werden in Zukunft nicht überlebensfähig sein. Diese Form von Unternehmen ist geprägt durch starre, fix fertige Konzepte und Strukturen. Wenn man in Zukunft mit dem Ziel arbeitet „alles soll gleich bleiben“ und man sich dann wundert, warum Menschen, wie zum Beispiel potenzielle Arbeitnehmer, da nicht mitspielen – dann hat man ein Problem. Ein Unternehmen ist kein fixes, starr gefertigtes Konstrukt sondern ein organisches Gebilde das aus Menschen besteht, die sich zusammentreffen und gemeinsamen Zielen nachgehen. Die organischen, lebendigen Unternehmensformen haben mit der Entwicklung unserer Bevölkerung kein Problem.

Der Nachwuchs an jungen Talenten, so genannte High-Potentials, wird knapper. Wie können speziell Klein- und Mittelbetriebe ihre langfristige Attraktivität als Arbeitgeber der Zukunft stärken?

T. Beck: Junge Talente haben andere Werte, andere Fähigkeiten und ein anderes Bewusstsein. Bei hoch qualifizierten, jungen Talenten stehen in Zukunft Mitgestaltungsmöglichkeiten, Individualentwicklung, Wertschätzung und Sinnerfüllung bei der Wahl der Arbeitgeber an oberster Stelle. Diese Generation strebt nach neuen Formen des Wirtschaftens, nach Wirtschaft der Freude. Erst an 3. oder 4. Stelle kommt die angemessene finanzielle Entlohnung. Beim Übergang in die Wissensgesellschaft wird die streng hierarchische Organisation immer fragwürdiger. Kreativität gedeiht nun einmal nicht auf Befehl.

Welche Organisationsstrukturen werden in Zukunft gebraucht?

T. Beck: Kreativität und Innovation entsteht aus meiner Sicht durch erlebte Beziehungen. Ich stelle die These auf, dass sich starke Unternehmen der Zukunft aus Berufungsgruppen bilden werden. Berufungsgruppen oder Berufungsgemeinschaften entstehen durch Menschen die gleiche Werte, Fähigkeiten und Interessen teilen. Diese Gemeinschaften besitzen ein hohes Maß an Sozialkapital und erlebte Solidarität. Sie nehmen Rücksicht auf Schwächere, bilden diese aus und tauschen Erfahrungen. Auf langfristige Sicht führen Berufungsgruppen hin zu einer selbstlernenden und selbstorganisierten Unternehmenskultur. Wir gehen klar weg von dieser längst zu verabschiedenden patriarchalen Unternehmensführung. Eine Kultur in der oben bestimmt wird wie man unten zu sein hat – diese Zeit ist klar und deutlich vorbei. Hierarchien wird es in unserer Gesellschaft immer geben. Starke Unternehmen der Zukunft werden natürlich geführt, strukturiert und organisiert. Aber nicht mehr nach dem Prinzip „oben sticht unten“ sondern stark nach dem Motto „die gemeinsame Aufgabe ist der alleinige Chef“. Starke Unternehmen der Zukunft basieren immer mehr auf kollektiven Entscheidungsprozessen. Kommunikation, Kooperation, Diskussion und Dialog führen zu gemeinsamen und nachhaltigen Entscheidungen. Die „Wir-Kultur“ wird in Zukunft unsere Entscheidungen stark prägen und prozessgetragene Strukturen entwickeln. Alleinstehende und isolierte Entscheidungen werden in Zukunft immer weniger. Die Eigentümer von Unternehmen müssen erkennen, dass das was sie tun und erwirtschaften eine Gemeinwohlleistung ist. Ein Unternehmen der Zukunft ist ein Platz wo Menschen, mit all ihren Potenzialen und Kräften, zusammenkommen um gemeinsame nachhaltige Lösungen entwickeln. Lebenslanges Lernen und erworbenes Können veraltet nicht.

Wie sehen Sie die Möglichkeit ältere Generationen aktive am Berufsleben teilnehmen zu lassen?

T. Beck: Immer mehr Menschen tun das was sie für sinnvoll erachten. Unser System muss Menschen schützen die nicht mehr erwerbstätig sein können (zB. durch Krankheit) aber gleichzeitig Menschen fördern und fordern ihrer Berufung nachzugehen und das zu tun was sie für sinnvoll erachten. Das ist die große Chance der Berufungsgemeinschaft – wir tun genau das was unserem Potenzial entspricht. Je angenehmer und sinnvoller eine Beschäftigung empfunden wird, desto größer ist das Interesse, sie lebenslang zu betreiben. Die Kernkompetenz vieler Büros liegt immer weniger in der Technik allein und immer mehr in der Ermöglichung von Kommunikation und Kooperation.

Für die Unternehmensverantwortlichen stellt sich deshalb die Aufgabe, das Büro neu zu definieren um das Beste aus den Mitarbeitern herauszulocken. Wie sehen Sie diesen Trend?

T. Beck: Die Büroraumaufteilung und -gestaltung folgt dem was im Unternehmen geschehen soll. Sie prägt die Kultur eines Unternehmens und kann kreative und kooperative Prozesse fördern und unterstützen. Wichtig sehe ich in Zukunft die Gestaltung von sozialen, lebendigen Räumen. Das sind Räume die ausgestattet sind mit flexiblen Elementen, die es mir ermöglichen ohne großen Aufwand Kommunikations- oder Kooperationsbereiche zusammenzustellen. Je nachdem welcher Aufgabe gerade nachgegangen werden soll. Das Büro der Zukunft wird sich nach den menschlichen Bedürfnissen – sozial und individuell - richten müssen. Eine Infrastruktur die sich gleichzeitig zum Arbeiten und Entspannen eignet. Wichtig für starke Unternehmen der Zukunft werden bestimmte Fixpunkte sein. Fixpunkte können Prozesse oder Räume sein – der sogenannte Herzschlag eines Unternehmens. Diese Fixpunkte sind gekennzeichnet durch wiederkehrende, klar erkennbare und gelernte Rituale oder Treffpunkte. Fixpunkte geben Orientierung, Verlässlichkeit und fördern Verbundenheit im Unternehmen.

Thomas Andreas Beck, versteht sich als utopischer Realist, der als Berater und Coach in unterschiedlichen Projekten für eine Wirtschaft der Freude arbeitet.

Das Interview fand im HUB VIENNA statt. Ein inspirierendes Paradebeispiel für die Arbeitsform der Zukunft. Das HUB VIENNA ist ein Arbeitsplatz welcher Raum für Ruhe, Kreativität, Innovation und individuelle Arbeit bietet und gleichzeitig Platz für Events oder Workshops einbindet. Die Mitglieder des Hub Vienna arbeiten an innovativen Ideen, die soziale, kulturelle und ökologische Herausforderungen adressieren.

Mai 18, 2012 in Coaching, Führung, utopische Realisierungen, Wirtschaft der Freude | Permalink | Kommentare (0)

28/03/2012

Der Lauf des Lebens...

Thomas Andreas Beck, geboren 1968 in Wien. Coach, Liedermacher und Vater von zwei Söhnen. Ausbildung zum Maschinenbauingenieur und Coach. Gründer der Unternehmen Tombeck GmbH, Rubble Master Marketing und Vertrieb GmbH und »Utopische Realisierungen« sowie der Initiative »Wirtschaft der Freude«.

In Anstellung gearbeitet als Bauarbeiter, Lüftungstechniker, Statiker, Sicherheitstechniker, Baumaschinen Verkäufer, Marketing- und Vertriebsleiter.

Seit 1999 selbständig als Krisen- und Sanierungsmanager, Coach und Berater für zukunftsfähige Unternehmensführung.

Mehr als 1000 »Tage der Entwicklung« in Unternehmen und Verbänden - mit Fokus auf Führungskompetenz, Innovation, Teambuilding, Motivation, Krisenbewältigung, Prozessoptimierung, Bewältigung von Sondersituationen wie Fusionen, Generationswechsel, Neugründungen, Cluster.

Seit 2011 nach 25 jähriger Pause wieder als Liedermacher »Tombeck« aktiv auf der Bühne.

Mehr auf
www.utopischerealisierungen.com
www.wirtschaft-der-freude.org
www.tombeck.at

Der Lauf des Lebens...

David, Tom und Lukas Beck, Foto Claudio Alessandri

März 28, 2012 in Coaching, Führung, Projekte, utopische Realisierungen | Permalink | Kommentare (0)

29/10/2011

Berührung heilt.


Das sitzt mehr als wir sagen können. In der Berührung.

Darum ist die Sexualität auch so magisch. In der Berührung kommen wir uns in unserer Tiefe nahe. Da kommen Erinnerungen hoch. Das ist direkt und untrüglich. In der Berührung kommt ganz viel zum Ausbruch. Oft beginnen Menschen einfach zu weinen, wenn du sie an gewissen Stellen berührst. Plötzlich kommen Tränen. Weil sich etwas löst. Und das ist anfangs wie ein Schmerz. Es wird etwas frei. Begleitet ist es mit Furcht, weil man das noch nicht kennt...

Auszug aus Interview mit Gabriele Rabl - zu meinem aktuellen Buchprojekt "Alles in die größte Kraft"

Oktober 29, 2011 in Coaching, Führung | Permalink | Kommentare (0)

22/08/2010

Tanz deinen Tanz

Bewegungen entstehen durch den Mut zu beginnen.

Anderen gefallen zu wollen ist Energieverschwendung. Nachmachen macht uns bestenfalls zu guten Kopien. Und das ist langweilig. 

Jeder Mensch in seiner grössten Kraft, in seinem Selbstbewusstsein,
in seinem Mut, in seiner Selbstliebe. Jeder Mensch in seiner Berufung.
Jeder Mensch fähig und mutig, seinen Tanz zu tanzen.
Das ist meine Utopie vom Weltfrieden.

Sehen sie sich das an - mit Gänsehautgarantie:


August 22, 2010 in Coaching, Führung, Marke und Marketing, Motivation, ROHRI, Wirtschaft der Freude | Permalink | Kommentare (1)

16/07/2010

Arbeiten, was ich wirklich, wirklich will.

Frithjof Bergmann, zuletzt mit dabei beim »Forum kulturelle Nachhaltigkeit« zum Thema Arbeit und Nachhaltigkeit. 

»
Wir müssen endlich aufhören, Arbeit als eine milde Krankheit zu sehen. 
Von welcher wir uns Wochenende für Wochenende erholen können.
Wir müssen das beginnen zu tun, was wir wirklich, wirklich gerne tun.
«

 

Juli 16, 2010 in Coaching, Motivation, Zitate | Permalink | Kommentare (1)